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Stokolan Classic Cream, 100 ml
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Produkteigenschaften: Stokolan Classic Regenerierende Pflegecreme für Hände und Gesicht. Bewährt für normale und stark beanspruchte Haut. Beschreibung: Stokolan Classic ist eine silikonfreie Hautpflegecreme, die sich leicht verteilen lässt und gut in die Haut einzieht. Stokolan Classic hat sich in der Praxis zur Vorbeugung von beruflichen Hauterkrankungen bewährt. Sie fördert das Abklingen von Hautreizungen und wirkt Haut beruhigend. Durch die gleichzeitige Zufuhr von Feuchtigkeit und Lipiden verstärkt Stokolan Classic die natürliche Regeneration der Haut. Bei regelmäßiger Anwendung bleibt die Haut glatt und geschmeidig. Ein Aufrauen oder Austrocknen der Haut, Ursache vieler beruflicher Hauterkrankungen, wird verhindert und die natürliche Schutzfunktion der Haut bleibt erhalten. Produkteigenschaften Nutzen: - bewährte Rezeptur mit ausgewogenen Pflegeeigenschaften: für alle Hauttypen geeignet, - unterstützt und fördert die Hautregeneration: hilft arbeitsbelasteter Haut bei der Wiederherstellung der natürlichen Widerstandskraft, - mit 9,5 % NMF (Glyzerin und Urea): wichtige hauteigene Feuchthaltefaktoren (NMF: natural moisturizing factors), - mit sehr guter Wasserbindefähigkeit und hervorragenden hydratisierenden Eigenschaften: dringen tief in das Stratum corneum ein, erhöhen die Elastizität der Haut und wirken hautglättend, - enthält hautpflegendes Lanolin pharmazeutischer Qualität: natürliches Lipid mit hervorragenden hautpflegenden und —glättenden Eigenschaften, wirkt rückfettend und befeuchtend zur Vermeidung trockener und rauer Haut, - dermatologisch bestätigte Hautverträglichkeit: sehr gut hautverträglich, minimiert so das Risiko von Hautunverträglichkeiten, - mit dem ECARF–Allergiesiegel ausgezeichnet: ideal für Allergiker, für sensible, zu Ekzemen neigende Haut geeignet, - beeinträchtigt nicht die Wirkung alkoholischer Desinfektionsmittel (nach prEN 12054): optimal auch für den Einsatz in hygienesensiblen Bereichen - silikonfrei/lackverträglich (gem. Automobiltest)/ohne Einfluss auf die Trennfestigkeit von Gummi (gem. DIK–Testung): bei nahezu allen Fertigungsprozessen einsetzbar (DIK: Deutsches Institut für Kautschuktechnologie e.V., Hannover). ECARF-Siegel: Die ECARF-Stiftung (European Center for Allergy Research Foundation) vergibt das ECARF-Qualitätssiegel für allergikerfreundliche Produkte. Für Kosmetika wird es nur nach der Erfüllung folgender Kriterien vergeben: 1. Quantitative Risikobewertung der in den Produkten enthaltenen Rohstoffe hinsichtlich ihres sensibilisierenden Potentials unter Berücksichtigung der Anwendungsbedingungen und –menge 2. Prüfung der Produkte von Probanden mit atopischer Dermatitis unter ärztlicher Aufsicht 3. Nachweis einer funktionierenden Qualitätssicherung. Anwendungsbereich: Zur Pflege stark beanspruchter Haut; auch im Gesicht anwendbar. Für alle Hauttypen geeignet. Anwendung: Stokolan Classic auf die saubere und trockene Haut auftragen. Danach sorgfältig in die gefährdeten Hautpartien, auch zwischen den Fingern und an den Nägeln, einreiben. Stokolan Classic sollte regelmäßig vor längeren Arbeitspausen sowie nach Beendigung der Arbeit angewendet werden. Produktbeschreibung: Weiße, silikonfreie Creme vom Emulsionstyp Öl-in-Wasser (O/W). Inhaltsstoffe:

Anbieter: OTTO
Stand: 24.07.2019
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Hannover Deutsch; Spanisch; Russisch - Karl Joh...
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Stand: 23.07.2019
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Hannover Deutsch; Englisch; Französisch - Karl ...
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Stand: 20.07.2019
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Jäo oder wie ein Franzose auszog um in Hannover...
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Stand: 16.07.2019
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´´Gehen, ging, gegangen´´ von Jenny Erpenbeck. ...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Sprache: Deutsch, Abstract: Richard, die zentrale Romanfigur, hat keine wirklichen Gegenspieler. Seine eigentlichen Widersacher sind die vielen Gesetze und Verordnungen, die öffentliche Meinung, die ´´Politik in Berlin´´ und bestimmte Teile der Medien. Manche Figuren, wie die seiner Frau oder seiner Geliebten, haben sich bereits verabschiedet und existieren nur noch in seiner Erinnerung. Weitere Bezugsfiguren sind seine alten Freunde, denen er sich nach wie vor verbunden fühlt, wenn er auch nicht immer ihre Meinungen teilt. In einer Art Schlusstableau werden alle diese Figuren zusammengeführt und feiern miteinander Richards Geburtstag. Der Titel des Buches ist zugleich sein Leitmotiv. Als häufig wiederkehrendes Schema umfasst es mehrere Bedeutungsebenen und wird vielfältig abgewandelt und variiert. Zu seinen wichtigsten Komponenten gehören: ruhe- und rastloses Umherwandern (am Beispiel der Tuareg und der afrikanischen Flüchtlinge in Europa, die von einem Ort zum anderen geschickt werden und nirgendwo willkommen sind), Bereitschaft, sich in Bewegung zu setzen, um Dinge zu verändern, anstatt in Passivität und Lethargie zu verharren, Werden und Vergehen von Naturerscheinungen (z. B. im Zyklus der Jahreszeiten), Wiedererkennen von etwas schon Bekanntem und jegliche Form von Aktivität und Weiterentwicklung im Unterschied zu ´´Stillstand´´. Das Symbol des Mannes im See ist ein häufig aufgerufenes, vieldeutiges Sinnbild. Es weist darauf hin, dass sich unter der Oberfläche des Wahrgenommenen ´´Wahrheiten´´ verbergen, die rätselhaft und beängstigend zugleich wirken, aber auch als Signale der Hoffnung aufgefasst werden können. Es veranschaulicht beispielsweise die Situation der ertrunkenen und vom Ertrinken bedrohten Bootsflüchtl

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Stand: 16.07.2019
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Der Roman ´´Transit´´ von Anna Seghers. Aufbruc...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Veranstaltung: -----------------, Sprache: Deutsch, Abstract: Schauplatz des Romans ist die südfranzösische Stadt Marseille. Sie ist nicht nur für politisch Verfolgte, aus Konzentrationslagern geflohene oder ehemals inhaftierte Zwangsarbeiter aus Deutschland zum Fluchtort geworden, sondern auch für Tausende von Franzosen und Belgiern und für Spanier, die nach der Niederlage der spanischen Republik gegen General Franco über die Pyrenäen nach Frankreich geflohen waren. Aufgrund des zwischen Deutschland und dem besiegten Frankreich am fünfundzwanzigsten Juni 1940 in Kraft getretenen Waffenstillstandsvertrages, musste Frankreich verdächtige Personen deutscher Abstammung nach Deutschland ausliefern. Damit war das Asylrecht aufgehoben. Deutsche Exilierte und Emigranten wurden praktisch zu Vogelfreien erklärt. Um Frankreich verlassen zu können, mussten die Flüchtlinge in Marseille bei den ausländischen Konsulaten Visa besorgen und Schiffspassagen buchen. Sie konnten sich nur mit besonderen Reiseerlaubnissen (sog. ´´sauf-conduits´´) bewegen, die meist - wie im Roman mehrfach beschrieben - zeitlich befristet waren. Um ausreisen zu können, brauchte man nicht nur Ausreise- bzw. Einreisevisen der betroffenen Länder (also z. B. der USA oder Mexikos), sondern auch Transitvisen derjenigen Länder (wie z. B. Spanien oder Portugal), die auf dem Wege dorthin zu durchfahren waren. Das Verwirrende daran ist - wie der Erzähler vom kleinen Kapellmeister in Kapitel 2/4 belehrt wird -, dass mancher so lange auf das Transitvisum warten muss, bis das bereits gewährte Ausreisevisum (´´visa de sortie´´) erloschen ist. Dann beginnt die Prozedur wieder von vorn. Nach der Logik der betroffenen Konsulate wird ein ´´Transit´´ überhaupt erst ausgestellt, ´´wenn feststeht, daß man nicht bleiben will´´. Auch die materielle Situation der Flüchtlinge war äußerst prekär. Viele waren nach ihrer Internierung und tage- oder wochenlanger Flucht völlig mittellos und auf Wohlfahrtseinrichtungen oder Hilfen aus dem Ausland angewiesen. Im Roman ist wiederholt die Rede von Lebensmittelknappheit (z. B. Obst und Gemüse betreffend) von ´´Schlangestehen´´, ´´Ersatzkaffee mit Sacharin´´, ´´alkoholfreien Tagen´´ und Brotkarten. Infolge der geschilderten Umstände wurde Marseille für Tausende von Flüchtlingen zu einem Ort, wo das ´´Organisieren, Erbetteln, Ergaunern der essentiell gewordenen Papiere und Stempel ... [und] das alltägliche Anstehen und Gerangel auf Konsulaten, Agenturen und bei diversen Hilfskomitees´´ an der Tagesordnung war.

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Stand: 17.07.2019
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Der Roman ´´Transit´´ von Anna Seghers. Aspekte...
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Wissenschaftlicher Aufsatz aus dem Jahr 2016 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Deutsches Seminar), Veranstaltung: --------------------------------------, Sprache: Deutsch, Abstract: Nach Anna Seghers ist die Welt eines Romans zwar eine ´´Wiederspiegelung der Wirklichkeit´´, sie ergibt aber kein ´´braves Spiegelbild´´, dem der Leser trauen und auf das er bauen darf. Das gilt auch für die autodiegetische Erzählerfigur, die gewissermaßen ihre eigene Geschichte erzählt und als Musterbeispiel eines unzuverlässigen Erzählers gelten kann, als ein fingiertes ´´Ich´´, das sich einer geborgten Identität bedient (´´Mein eigener Name blieb aus dem Spiel.´´) und ein einerseits verwirrendes, andererseits auch voll hintergründiger Komik steckendes Spiel zwischen Schein und Sein betreibt. Dieses erzählende ´´Ich´´ ist, wie sein Beruf als Monteur es vermuten lässt, ein aus vielerlei Elementen und Facetten zusammengesetztes, ein ´´montiertes´´ namenloses Ich inmitten einer Heerschar von anderen Namenlosen, die die Straßen und Cafés von Marseille bevölkern. In seiner Erzählung erweist Marseille sich als ´´gigantische Falle´´, als eine ´´Phantomstadt´´ voller Gerüchte, aus der ´´Phantomschiffe´´ voller Flüchtlinge abfahren, während die tatsächlich auslaufenden Schiffe den Flüchtlingen versperrt bleiben, nicht ans Ziel gelangen oder untergehen wie die ´´Montreal´´. Was der Leser aus dem Munde dieses unzuverlässigen Erzählers über ihn selbst erfährt, ist herzlich wenig und ergibt ein äußerst lückenhaftes, aus einer Reihe bunter Mosaiksteine zusammenmontiertes Bild, das viele Fragen offen lässt. Dieses Wenige lässt sich folgendermaßen zusammenfassen: Er ist 27 Jahre alt, war 1937 aus einem deutschen Konzentrationslager geflohen, ´´bei Nacht über den Rhein geschwommen´´ und gehört keiner politischen Partei an. Über seine Herkunft, sein Elternhaus, seine Kindheit und Jugend, seine Schulzeit, seine Arbeit, seinen Umgang mit Kollegen, seine Freundschaften und Freizeitbeschäftigungen schweigt er sich aus. Mithin gibt es in seinem bisherigen Lebenslauf viele Leerstellen, die nur dürftig aufgefüllt werden und daher viel Raum lassen für unbestätigte Vermutungen. Im Umgang mit den Behörden lernt er schnell dazu und entwickelt allmählich ein Überlegenheitsgefühl, das sich auf seine gute Beobachtungs- und schnelle Auffassungsgabe gründet. Mit seinem Anpassungsvermögen, seiner intellektuellen Geschmeidigkeit, seiner Gerissenheit und nicht zuletzt seinem ausgeprägten Sinn für Situationskomik und Humor nimmt er bald die Herausforderungen an, denen er Tag für Tag als vor den Nazis in die Illegalität geflohener Lagerinsasse ausgesetzt ist.

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Stand: 17.07.2019
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Begegnungen mit Hans Mayer
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Hanjo Kesting beschreibt den ´Außenseiter´ und ´Deutschen auf Widerruf´ aus großer Nähe. ´Der letzte Gelehrte mit historischem Auftrag´ - so nannte die Frankfurter Allgemeine Zeitung den Schriftsteller und Literaturwissenschaftler Hans Mayer in einem Nachruf. Mayer, geboren 1907 in Köln, musste nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten emigrieren. Ursprünglich für eine juristische Laufbahn bestimmt, schrieb er im Schweizer Exil seine erste literaturwissenschaftliche Studie: ´Georg Büchner und seine Zeit´ (1946). Nach dem Zweiten Weltkrieg war er Chefredakteur bei Radio Frankfurt, seit 1949 Professor für Literatur in Leipzig, seit 1965 in Hannover. Nach seiner Emeritierung entstand ein gewaltiges Alterswerk von mehr als zwanzig Büchern, darunter die große Studie über Außenseiter und das Erinnerungsbuch Ein Deutscher auf Widerruf. Mayer war Mitarbeiter des NDR-Kulturprogramms, für das er in Zusammenarbeit mit dem langjährigen Kulturchef Hanjo Kesting zahlreiche Gespräche führte und Sendungen schrieb. Hanjo Kesting hat eine Auswahl seiner Aufsätze über Hans Mayer und noch ungedruckte Gespräche mit dem großen Gelehrten zu dem Sudelblatt ´Begegnungen mit Hans Mayer´ zusammengestellt. Rezension: »Eine schöne, würdige Sammlung.« (Frankfurter Allgemeine Zeitung, 8.10.2007) »Kenntnisreich und liebevoll entwirft Kesting das Porträt eines Vielbegabten.« (Ekkehard Böhm, Hannoversche Allgemeine Zeitung, 10.11.2007)

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Stand: 16.07.2019
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Mittelhochdeutsches Taschenwörterbuch
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Bereits länger als ein Jahrhundert, seit seinem ersten Erscheinen im Jahre 1879, stellt der -Kleine Lexer- ein wichtigstes Hilfsmittel für das Studium der mittelhochdeutschen Sprache dar. Mit den 1973 aufgenommenen Nachträgen, die Ulrich Pretzel unter Mithilfe von Dorothea Hannover und Rena Leppin neubearbeitet und aus den Quellen ergänzt hatte, wurde das Werk um etwa ein Drittel erweitert.

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Stand: 16.07.2019
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Und in fünf Jahren schreib ich Buchkritiken
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Der ultimative Ratgeber für angehende Germanistik-Studenten. Das Buch liefert in 13 Kapiteln Antworten auf alle wichtigen Fragen: u.a. Ist Germanistik das Richtige für mich? Wie finanziere ich mein Studium? Wie strukturiere ich mein Studium sinnvoll? Was muss ich bei Praktika und Auslandssemestern beachten? Und sind eigentlich alle Germanisten brillentragende Sonderlinge? Inga Lüders liefert einen gnadenlos ehrlichen Blick auf das Leben als Germanistikstudent, räumt mit gängigen Klischees auf und gibt anekdotenhaft ihre zahlreichen Erfahrungen und Tipps weiter. Sie hat Germanistik und Evangelische Theologie in Flensburg, Hannover und Berlin studiert.

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