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Das Universum Dieter Roth in der Sammlung Würth
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Genialer Dilettant, Universalkünstler, Allesnichtkönner - beinahe so vielfältig wie sein Schaffen sind die Beschreibungen des Künstlers Dieter Roth (Hannover 1930 - Basel 1998). Er ist bekannt für künstlerische Arbeiten, die alle Grenzen überschreiten und die Betrachtenden überrascht, bisweilen rätselnd, oft amüsiert zurücklässt. Sein Karnickelköttelkarnickel aus Hasenmist und Stroh ist ebenso legendär wie seine Werke, die Lebensmittel wie Schokolade, Käse oder Zimt als Hauptbestandteil haben. Vergänglichkeit, Zufall und das Prozesshafte sind bestimmende Elemente seines Schaffens. Dieter Roths künstlerische Ursprünge liegen jedoch in der Druckgrafik. Als gelernter Werbetechniker war er ebenso mit den ästhetischen wie den technischen Grundlagen dieses Mediums vertraut und reizte dies bis zum Äußersten aus.Wie wenige andere hat Dieter Roth ein Gesamtkunstwerk geschaffen, das kaum in Genres einzuordnen ist. Er war einer derjenigen Künstler, die die Entgrenzung der Künste ab den 1960er-Jahren konsequent gelebt und damit unser heutiges Verständnis von zeitgenössischer Kunst überhaupt geformt haben. Ausstellung wie Katalog bieten schlaglichtartige Einblicke in die wichtigsten Schaffensjahre des Künstlers mit vorwiegend Werken von Mitte der 1960er-Jahre bis zur Mitte der 1970er-Jahre. Der Autor Max Glauner verzahnt dabei gekonnt Biografie und künstlerisches Schaffen von Dieter Roth.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Wein & Käse Hannover
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Jeder Schluck und jeder Bissen ein Genuss? Bei einer Wein & Käse Verkostung erwartet Dich genau diese einfach nur köstliche Kombination. Du erfährst, worauf Du bei der Verbindung von Käse und Wein achten musst – und bekommst obendrein bis zu 10 Käse- und Weinspezialitäten serviert. Dieses Erlebnis ist etwas für echte Gourmets!

Anbieter: mydays
Stand: 27.01.2020
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Elisabeth - Die Reformatorin
15,30 € *
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Elisabeth - Die ReformatorinDieser Roman über Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Gräfin von Henneberg (1510-1558), erzählt von einer der einflussreichsten Frauenfiguren der deutschen Reformation.Auf den Spuren einer starken FrauMünden 1525: Die 14-jährige Prinzessin Elisabeth heiratet Herzog Erich I. von Calenberg-Göttingen.Sie soll den lang ersehnten Erben gebären. Doch Elisabeth von Calenberg will mehr. Nur sich schmücken reicht ihr nicht. Sie ist eine gebildete, willensstarke Frau, die selbst regieren und gestalten kann und will.Schon bald nach der Hochzeit übernimmt sie Verantwortung für ihr Land und nach dem Tod ihres Mannes regiert sie mit Geschick ein Gebiet, das von Hannover über Hameln, Northeim und Göttingen bis Münden reicht.1534 trifft Elisabeth den Reformator Martin Luther. Diese Begegnung verändert ihren Glauben und ihr Leben. Von da an pflegt sie eine enge Freundschaft mit Luther, schreibt sich regelmäßig mit ihm und schickt ihm Käse, Wein und das damals schon berühmte Einbecker Bier.Elisabeth lässt sich 1538 zusammen mit ihren Hofdamen den Laienkelch reichen, ein mutiger Schritt. Sie tritt damit öffentlich zum lutherischen Glauben über. Sie holt den Luther-Schüler Antonius Corvinus ins Land, führt die Reformation in Südniedersachsen ein und kümmert sich in besonderer Weise um die Armen und Kranken in ihrem Herrschaftsgebiet. Sie hinterlässt ein eindrucksvolles schriftstellerisches Werk.Die Autorin Eleonore Dehnerdt erzählt die Geschichte vom Leben der Elisabeth von Calenberg mit der Stimme einer Kammermeisterin.Frau Dehnerdt sagt über ihren Roman: "In Herzogin Elisabeth fand ich eine ausgesprochen spannende und berührende Romanfigur. Es ist die Biografie einer unglaublich starken Frau, die kämpfte, liebte, Siege errang und scheiterte."Ein authentischer, packender Roman aus der Zeit der Bauernaufstände, der Türken- und Religionskriege, eine Zeit, in der der Hexenhammer Angst und Schrecken verbreitet und Luthers Lehren das fest gefügte Bild der Kirche ins Wanken bringt.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 27.01.2020
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Elisabeth - Die Reformatorin
14,80 € *
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Elisabeth - Die ReformatorinDieser Roman über Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Gräfin von Henneberg (1510-1558), erzählt von einer der einflussreichsten Frauenfiguren der deutschen Reformation.Auf den Spuren einer starken FrauMünden 1525: Die 14-jährige Prinzessin Elisabeth heiratet Herzog Erich I. von Calenberg-Göttingen.Sie soll den lang ersehnten Erben gebären. Doch Elisabeth von Calenberg will mehr. Nur sich schmücken reicht ihr nicht. Sie ist eine gebildete, willensstarke Frau, die selbst regieren und gestalten kann und will.Schon bald nach der Hochzeit übernimmt sie Verantwortung für ihr Land und nach dem Tod ihres Mannes regiert sie mit Geschick ein Gebiet, das von Hannover über Hameln, Northeim und Göttingen bis Münden reicht.1534 trifft Elisabeth den Reformator Martin Luther. Diese Begegnung verändert ihren Glauben und ihr Leben. Von da an pflegt sie eine enge Freundschaft mit Luther, schreibt sich regelmäßig mit ihm und schickt ihm Käse, Wein und das damals schon berühmte Einbecker Bier.Elisabeth lässt sich 1538 zusammen mit ihren Hofdamen den Laienkelch reichen, ein mutiger Schritt. Sie tritt damit öffentlich zum lutherischen Glauben über. Sie holt den Luther-Schüler Antonius Corvinus ins Land, führt die Reformation in Südniedersachsen ein und kümmert sich in besonderer Weise um die Armen und Kranken in ihrem Herrschaftsgebiet. Sie hinterlässt ein eindrucksvolles schriftstellerisches Werk.Die Autorin Eleonore Dehnerdt erzählt die Geschichte vom Leben der Elisabeth von Calenberg mit der Stimme einer Kammermeisterin.Frau Dehnerdt sagt über ihren Roman: "In Herzogin Elisabeth fand ich eine ausgesprochen spannende und berührende Romanfigur. Es ist die Biografie einer unglaublich starken Frau, die kämpfte, liebte, Siege errang und scheiterte."Ein authentischer, packender Roman aus der Zeit der Bauernaufstände, der Türken- und Religionskriege, eine Zeit, in der der Hexenhammer Angst und Schrecken verbreitet und Luthers Lehren das fest gefügte Bild der Kirche ins Wanken bringt.

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Stand: 27.01.2020
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Buch - Mit einer Katze nach Paris
14,99 € *
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Katz und Maus - ziemlich beste Freunde fahren nach Paris.Miezekatze Rosalie sucht nach einer Reisebegleitung. Sie will nach Paris. Da kommt Ronald, der kleine Mäuserich, ihr gerade recht. Sie packt ihn kurzerhand in ihr Cabriolet und braust los. Ronald denkt an Entführung. Und während er die ganze Zeit fürchterliche Angst hat, gefressen zu werden, hat Rosalie ganz andere Dinge im Sinn. Sie kauft leckeren französischen Käse für ein Picknick unter dem Eiffelturm und plant eine fröhliche Sightseeingtour durch die Stadt der Liebe. Ronald bleibt misstrauisch bis ausgerechnet Rosalie in eine Mausefalle gerät. Und statt abzuhauen, rettet er die Miezekatze. Sie tut ihm leid und schließlich hat Rosalie ihm einen schönen Tag in Paris geschenkt. Wenn das kein Grund ist, Freundschaft zu schließen.Eine spannende Bilderbuchfahrt nach Paris mit stimmungsvollen Illustrationen von Joëlle Tourlonias, die der Geschichte viel Lokalkolorit verleihen.Angelika Glitz, 1966 geboren in Hannover, studierte BWL, arbeitete mehrere Jahre in der Werbung und veröffentlichte ihren ersten Text auf dem Etikett einer Spülmittelflasche. Heute schreibt sie ausschließlich Drehbücher und Bücher für Kinder, von denen inzwischen mehr als 30 in über 20 Ländern erschienen sind. Einige ihre Geschichten wurden im Theater aufgeführt und im ZDF-Kinderfernsehen gezeigt. Angelika Glitz lebt mit Mann und drei Kindern in der Nähe von Frankfurt.

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„Mit Amor auf der Walze“ oder "Meine Handwerksb...
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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Neu gesetzte Reprinauflage aus der Geburtsstadt von Christian Wilhelm Bechstedt = (Bad) Langensalza, 296 Seiten, neu gesetzt mit 25 LAND - UND WEGEKARTEN, 2 Fotos und 5 Zeichnungen versehen.INHALT:Zum Geleit von Charlotte Francke-Roesing 9Vorweg einen kurzen Bericht über meine Jugendjahrebis zur Wanderschaft 11Ursprung und Zusammenhänge. Die Lateinschule. Großfeuer. Singstunde. Der erste Schmerz. Lehre und Gesellenwürde. Erfurt und die große Glocke. Ein Brandstifter wird auf dem Scheiterhaufen verbrannt. Die Tanzstunde und ihre Folgen. 13Erster Teil meiner Wanderjahre und Liebesverirrungen 25Abschied. Großsömmern. Sondershausen. Heringen. Stolberg. Güntersberge. Das Lenchen. Quedlinburg. 29Egeln. Magdeburg. Neuhaldensleben. Auf dem Dözel. Die Frau Muhme und die Frau Meistern. 34Wieder in Magdeburg. Ernst Nentz und Jeanette. BurgGenthin. Rathenow. Brandenburg. Sanssouci. Potsdam. Berlin. Wriezen. Frankfurt a. d. Oder. Müllrose. Ein schlimmesAbenteuer. Lieberose. Kottbus. Die liebe Seele. Hannchen. 45 Über Spremberg, Hoyerswerda, Kamenz, Pulsnitz und Radeberg nach Dresden. Die Jahne. Meißen. Oschatz. Wurzen.Leipzig. Als Statist im ‚Tell‘. Über Lützen, Weißenfels,Naumburg, Weimar, Gotha, Eisenach, Vacha, Fulda, Gelnhausen, Hanau nach Frankfurt a. Main. Über Limburg, Dietz, Holzapfel nach Nassau. 61 Nassau. In der Langauer Mühle. Neuwied. Dat Philippin. Camilla. Christiana. Die große Flöße. Abschied in Bendorf. 71Wieder in der Langauer Mühle. ‚O, pauvres Prussiens!‘Margaretchen. Über Singhofen, Schwalbach, Wiesbaden, Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Offenbach, Hanau, Gießen nach Marburg. Die schwarze Karoline. Im Kloster Heim bei den Irren. Die Bänkelsänger. Kassel. Kriegsgerüchte. Über Hann.-Münden, Göttingen, Northeim, Hildesheim, Hannover, Peine, Braunschweig, Wolfenbüttel, Schöppenstedt, Schöningen, Helmstedt zurück auf den Dözel. 89 Beim Honigküchler in Neuhaldensleben. Franzosen vor dem Tor. Ein preußisches Husarenstückchen. Plünderung auf dem Dözel. Mileken. Allerlei Streiche. Das Mehlwürmchen. Madame Dortchen. Frau Rosette und das Kreuzchen. Ludeken. Der Pfeifenkopf. Nachtquartier in Magdeburg. 111 Mit Franzosen nach Halberstadt. Im „Goldenen Engel“ zu Halberstadt. Alma. Wechselfieber. Nachtquartier in Blankenburg und Stiege. Krank unterwegs. Zu Hause. Das Zuckerfränzchen. In Ufhoven. Auf dem Wege nach Dresden. 131 Zweiter Teil meiner Wanderjahre und abermalige Liebesverirrungen 143 Der ehrliche Fuhrmann. Im ‚Goldenen Engel‘ zu Dresden. Wieder beim Handwerk. Muhme Kind undMadame Siegel. Linna. Flucht aus Dresden. Wilsdruf.Freiberg i. S. Häusliche Schlacht. Oederau. Mit Stiefelchenauf Wanderschaft. Chemnitz. Suschen. Über Glauchau bis Altenburg. 143 Über Gera, Neustadt a. d. Orla, Pößneck, Saalfeld, Rudolstadt, Randa, Stadtilm nach Arnstadt. Über Ohrdruf, Tambach, Brotterode, Barchfeld nach Salzungen. Über Vacha nach Hanau. ‚Schnufler‘. Offenbach. In falschem Verdacht. Darmstadt. Madame Potiphar. Über Heppenheim nach Weinheim. Heidelberg. Mannheim. Im Schloßpark von Schwetzingen. Über Waldorf in Baden und Wiesloch nach Bruchsal. Durlach. Gott Amor und Agnès Lignola. Ein Schwabenstreich. Trennung. 157 Rastatt. Steinbach. Im Kloster. Über Kehl nach Straßburg in Arbeit. Auf dem Münster. Ruprechtsau. Kaiserin Josephine. Meister Grobian. Zurück über Kehl nach Offenburg. Auf dem Wege nach Lahr. Nacht in der Schenke. Eingeregnet. Mit dem Balbier nach Lahr, Emmendingen, Freiburg im Breisgau. Basel. Weiter in die Schweiz hinein: nach Liestal. Solothurn. Bern. Freiburg im Kanton Waadt. Lausanne. Vevey. Gruyères. Der freundliche Gärtner. Im Gebirge verirrt. Der seltsame Engel. Gastfreundschaft. Käse statt Brot. Auf dem Wege nach Thun. 171 Freundliche Menschen. Spiez. Thun und die schöne Aussicht. Auf dem Wege nach Burgdorf. Überall Käse. Das verhängnisvolle Nachtquartier im Kuhstall. Von Burgdorf nach Langenthal. Über Zofingen nach Aarau und Lenzburg. Über Mullingen nach Baden in der Schweiz. Trennung vom Balbier. Hochzeit im Schweizer Bauernhof. Die ‚herzhafte‘ Köchin. Keine Arbeit in Baden. Auf dem Wege nach Zürich. Der Richtschmaus und die Wirtstöchter. Auch in Zürich keine Arbeit. Eglisau. Am Rheinfall beiSchaffhausen. Stein. Einkehr im Kloster. Steckborn. Ein Blick in das gelobte Land Konstanz. Zurück nach Stein. 187 Auf dem Wege nach Stockach. Der Steckbrief. Das unheimliche Wirtshaus. Abenteuer im Walde. Stockach. Pfullendorf. Waldsee. Memmingen. Mündelheim. Der relegierte Student. Leibniz und der Rosenkranz. Mit dem Komödien-Theologen in Schwabmünchen. Ein Schauspiel von Kotzebue. Zwei Philosophen unterwegs. Abschied. Augsburg. Frieberg. Beim Zahnausreißer. Schäfertabak. Aufach. Schrobenhausen. Über Geisenfeld nach Neustadt a. d. Donau. 197 An der schönen blauen Donau. Auf dem Schiff. In Regensburg. Die Schlacht vom 23. April 1809 und ihre Spuren. Die Regensburger Brücke. Mit dem Reisschiff nach Straubing. Weiter zu Schiff. Im Nebel. Passau. Die siegreichen Franzosen. Das Schiff ist fort! Die Schiffsfrau. Wieder auf der Donau. Das wiedergefundene Schiff. Ein Donauweibchen. ln Linz. 206 Als Ruderknecht auf der Flöße. Die bewachte Unschuld. Strudel und Wirbel in der Donau. Zu Fuß von Nußdorf nach Wien. Die Polizei sorgt für Arbeit. Bei Pfitzinger im Lorenzer Gässel. Der Jodel kämpft. Standeserhöhung. Im Apollosaal mit Tante Kathi. Vornehmer Besuch. General v. Hartung. Kursgewinn. Vermählung Napoleons mit Marie Louise. Nach der neuesten Mode. Kathi Klenau. Das historische Fest der Bäckergesellen. Einladung und große Toilette. Vazierende Gesellen im Logis. Zu Besuch und Tanz in Mödling. Der Walzer. Lang Englisch. 215 Die Brieftasche ist leer. Oper bei Schikaneder. Die Zuschauer spielen mit. Volksgericht auf der Bühne. In Schönbrunn. Das Schicksal in Gestalt der Baronesse. Verhext. Wie der Roman sich auflöst. 232 Neue Liebe. Im Schwarzenbergschen Garten. Im Prater. Die stolze Nanny. Adieu, mein schönes Wien! Auf dem Wege nach Linz. Einkehr im Kloster Mölk. Ybbs. Enns. In Linz bei Krebs im ‚Krebs‘. Über Straubing nach Regensburg. Nürnberg. Wein-Quartett und Kirmse. In Erlangen. In Bamberg mit den Siegern von Eckmühl. ‚Fömine‘. 239 Traumnacht. Der Schulmeister. Auf dem Wege nach Nassau. Würzburg. Wertheim. Mildenberg. Bürger und Franzosen im Streit. Aschaffenburg. Der seltsame Zufall. Beim Mundkoch in Ysenburg. Benebelt. In Offenbach. Die lieben Sachsenhäuser. Höchst. Wiesbaden. Schwalbach. In Singhofen beim Aeppelwein. Wieder in der Langauer Mühle. 250 Allerlei Neuigkeiten. Das Bäsje. Wieder in Neuwied. Abschied von der Mühle. Beim Quetschenschnaps in Holzapfel. Diez. Limburg. Weilburg. Gießen. Grünberg und die Frau Pastorin. Alsfeld. Der Wagen fällt ein bißchen um. Beim ‚Hannchen‘ in Hersfeld. Hiobspost von Eisenach. In Gotha. Mit der Post nach Langensalza. Zu Haus. 256 Wie der liebe Gott mir zuletzt die Rechte schickte 265 Sprachstunden. Neue Pflichten. Die Schützenkompanie. Langensalza wird Bad. Die schönen Schwestern. Das böse ‚Nervenfieber‘. Meister. Adieu, Lorchen. Der blessierte Franzose. Soldat ohne Liebe. Auf Freiersfüßen. Die Rechte. 265Karte – 5000 km durch Europa von Harald Rockstuhl 275Epilog – Die Zeit danach von Harald Rockstuhl 278Zum Dorf Bechstedt 278Die Bechstedts in Langensalza 278Die alte Familiengeschichte 279Das Leben von Christian Wilhelm Bechstedt nach 1818 280Tod des jüngsten Sohnes Rudolf – Schlacht bei Langensalza 1866 282Christian Wilhelm Bechstedt und das Buch 284Charlotte Francke-Roesing – die Herausgeberin. 284Hoursch & Bechstedt – der Verlag. 284Pfefferkuchen und Pfefferkuchenbäckerei in Langensalza. 285Was bleibt? 286

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Dionysos- Griechischer Geschenkkorb
45,00 € *
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 Griechischer Geschenkkorb nach dem Gott Dionysos benannt - Gott der Freude und der Musik. Gemeinsam mit Freunden schmausen. Ein kleines Mittagessen im Schatten. Auf dem Tisch ein kühler Rose Wein, feine Vorspeisen sowie der traditonelle Anisschnaps. Dieser wird mit kaltem Wasser verdünnt oder pur mit Eis getrunken. Inhalt: 2017 Avantis DOP Rosé Wein aus Evvia 0,75 l - trockener Rosé Wein  Ouzo 7 0,2 l   40% Alk.  (aus Thrakien,milder, lieblicher Ouzo aus Komotini) Ambrosia ,eingelegte Sardinenfiltets- feinste Qualität, 75 g Einwaage gefüllte,eingelegte Weinblätter in nativen Olivenöl, Castello Zagro Glas 270 g Chalkidiki-Oliven mit Mandeln gefüllt in extra nativen Olivenöl von Castello Zagro 350 g Glas (Entsteinte Riesenoliven. Gefüllt mit Mandeln und in köstlichem Olivenöl eingelegt) Tomaten-Tapenade aus sonnengereiften Tomaten 100 g Glas (bestens als Aufstrich geeignet oder zum Würzen von Saucen) als Geschenk mit transparenter Folie verpackt auf einem Korbtablett mit Textilschleife und Deko  Ouzo - traditioneller Anisschnaps  Ouzo ist ein landestypisches Getränk und wird aus reinem Alkohol hergestellt. Neben verschiedenen Kräutern werden vor allem Fenchel und Anis zugesetzt. Man trinkt ihn mit Wasser verdünnt oder pur - evt. mit Eiswürfeln. In Griechenland hat der Ouzo eine spezielle Bedeutung und wird meist in Gesellschaft und zur Entspannung getrunken. Zu dem Getränk reicht man Mezedes - kleine Appetithäppchen wie Oliven, Käse oder kleine Fischchen.  Leckere griechische Vorspeisen - sofort servierfähig Mezedes sind kleine, variantenreiche Gerichte, die als Vorspeise zu Wein und Ouzo gereicht werden. Die wohl bekannteste Vorspeise aus Griechenland sind die mit Reis gefüllten eingelegten Weinblätter. Sie sind kalt oder warm serviert immer ein echter Genuss. In sorgfältiger Arbeit handgerollt und köstlcih gewürzt. Die Zutaten aus dem griechischen Geschenkkorb können sofort serviert werden. Auf eine Platte oder Teller verteilt lässt sich so ein gemütlicher Abend gestalten. Verschenken Sie griechische Lebensfreude Unser Dionysos Geschenkkorb ist das perfekte Geschenk für einen griechischen Abend mit Freunden. Für alle Griechenland-Fans und Freunde des mediterranen Genusses.   Zusatzstoffe/Nährwert Avantis Rosé 0,75 l   griechischer Wein 12,5% Alk. , enthält Sulfite Nährwerte / Kalorien Roséwein Nährwerte für 100 mlNährwertverteilung für 100 ml Eiweiß: 0.0 g   Kohlenhydrate: 3.0% Andere: 97.0% Fett: 0.0 g Kohlenhydrate: 3.0 g     davon Zucker: 3.0 g Balaststoffe: 0.0 g Kalorien: 73 kcal / 306 KJ Quelle: (c) BMI-Rechner.net | Kalorien Roséwein     Ouzo - Kalorien und Nährwerte  pro 100 Milliliter1 Glas (20 Milliliter) Brennwert: 203,0 kcal / 850,0 kJ 40,6 kcal / 170,0 kJ Eiweiß: 0,0 g 0,0 g Kohlenhydrate: 0,0 g 0,0 g Fett: 0,0 g 0,0 g   Gefüllte Weinblätter, Importeur Deligreece GmbH Wiesbaden, hergestellt in Griechenland Zutaten: Reis, Weinblätter, extra natives Olivenöl, Salz, Pfeffer, Inhalt 220 g. Griechische Riesenoliven Chalkidiki, Importeur Deligreece Eschborn Zutaten: grüne Chalkidiki-Oliven, Olivenöl extra vergine, Mandeln. Ohne Konservierungsstoffe, Inhalt 350 g. Tomaten-Tapenade, Importeur A Journey of Taste GmbH Hannover, Hergestellt in Griechenland Zutaten: Sonnengetrocknete Tomaten, natives Olivenöl extra, Knoblauch, Essig, Gewürze. Inhalt 100g. Durchschnittliche Nährwerte je 100g: Brennwert 716 kJ/173 kcal, Fett 15 g, Kohlenhydrate 6 g Eiweiß 3,5 g. Ambrosia Anchovis  Hersteller  Vialko-Skurtopulosa S.A, Industriezone Volos PO.37500 Velesltino Zutaten: Anchovis, Sojabohnenöl, Oregano, Knoblauch, Salz, Säuerungsmittel: Zitronensäure Dose 100g, Fischeinwaage 75 g  

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Elisabeth - Die Reformatorin
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Elisabeth - Die ReformatorinDieser Roman über Elisabeth, Herzogin von Braunschweig-Lüneburg, Gräfin von Henneberg (1510-1558), erzählt von einer der einflussreichsten Frauenfiguren der deutschen Reformation.Auf den Spuren einer starken FrauMünden 1525: Die 14-jährige Prinzessin Elisabeth heiratet Herzog Erich I. von Calenberg-Göttingen.Sie soll den lang ersehnten Erben gebären. Doch Elisabeth von Calenberg will mehr. Nur sich schmücken reicht ihr nicht. Sie ist eine gebildete, willensstarke Frau, die selbst regieren und gestalten kann und will.Schon bald nach der Hochzeit übernimmt sie Verantwortung für ihr Land und nach dem Tod ihres Mannes regiert sie mit Geschick ein Gebiet, das von Hannover über Hameln, Northeim und Göttingen bis Münden reicht.1534 trifft Elisabeth den Reformator Martin Luther. Diese Begegnung verändert ihren Glauben und ihr Leben. Von da an pflegt sie eine enge Freundschaft mit Luther, schreibt sich regelmäßig mit ihm und schickt ihm Käse, Wein und das damals schon berühmte Einbecker Bier.Elisabeth lässt sich 1538 zusammen mit ihren Hofdamen den Laienkelch reichen, ein mutiger Schritt. Sie tritt damit öffentlich zum lutherischen Glauben über. Sie holt den Luther-Schüler Antonius Corvinus ins Land, führt die Reformation in Südniedersachsen ein und kümmert sich in besonderer Weise um die Armen und Kranken in ihrem Herrschaftsgebiet. Sie hinterlässt ein eindrucksvolles schriftstellerisches Werk.Die Autorin Eleonore Dehnerdt erzählt die Geschichte vom Leben der Elisabeth von Calenberg mit der Stimme einer Kammermeisterin.Frau Dehnerdt sagt über ihren Roman: "In Herzogin Elisabeth fand ich eine ausgesprochen spannende und berührende Romanfigur. Es ist die Biografie einer unglaublich starken Frau, die kämpfte, liebte, Siege errang und scheiterte."Ein authentischer, packender Roman aus der Zeit der Bauernaufstände, der Türken- und Religionskriege, eine Zeit, in der der Hexenhammer Angst und Schrecken verbreitet und Luthers Lehren das fest gefügte Bild der Kirche ins Wanken bringt.

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