Angebote zu "Merian" (8 Treffer)

MERIAN Hannover
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Es gibt ein Leben nach der Cebit und vor der Hannover-Messe, und vor allem wieder Hotelzimmer. Dann Niedersachsens Hauptstadt hat nicht nur ihr Image kräftig aufpoliert, sondern auch die Altstadt. In ihren wiedererstandenen Fachwerkhäusern haben sich schicke Geschäfte und gemütliche Kneipen etabliert. Die backsteingotische Marktkirche, das Alte Rathaus, das Leibnizhaus und das Leineschloss sind die Highlights der Innenstadt. Mit dem Sprengelmuseum und der Kestner-Gesellschaft verfügt die Stadt an der Leine über zwei überragende Häuser für die Kunst des 20. und 21. Jahrhunderts. Hannover gehört zu den grünsten Städten Deutschlands, und ein Juwel unter den europäischen Parkanlagen sind die Herrenhäuser Gärten. ++Herrenhaus: Ein fürstliches Vergnügen ++Zoo: Ein tierisches Erlebnis ++Umland: Eine königliche Reise ++Plus 21 Seiten Service: Die besten Tipps & Adressen

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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MERIAN Hannover als Buch von
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MERIAN Hannover:

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MERIAN Hannover 11/12 (MERIAN Hefte)
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Hannover: MERIAN momente - Mit Extra-Karte zum ...
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Hannover: MERIAN live! Mit Kartenatlas im Buch ...
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Stand: 19.06.2019
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Antonia Forster
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Antonia Forster führte ein abwechslungsreiches, für die damalige Zeit abenteuerliches Leben, geprägt durch ökonomische Abhängigkeit, aber ebenso (inspiriert durch die Ideen der Französischen Revolution, durch Olympe de Gouges, aber auch durch ihr Vorbiid Sybilla Merian) durch einen ausgeprägten Hang zur sozialen und intellektuellen Selbständigkeit, der auch von der Familie und anderen Frauen der damaligen Intelligenz (wie Caroline Böhmer oder Therese Huber) geteilt wird. Von Antonia Forster, der jüngeren Schwester Georg For­sters, gibt es bis auf wenige Briefe kaum eigene Lebenszeugnisse. 1758 in der Nähe von Danzig geboren, zog sie 1769 mit ihren Eltern, Justina und Georg Reinhold Forster, und sechs Geschwistern nach England, wo ihr Vater Berater von Captain Cook wird und mit ihm auf die zweite Südseeexpedition segelt, in Begleitung seines ältesten Sohns Georg. Mit achtzehn Jahren geht sie als Er­zieherin und Gesellschafterin nach Wien, 1783 nach Surinam, Mittelamerika, in den Haushalt des niederländischen Gouverneurs Texier. Schon 1785 segelt sie nach Kopenhagen, um für zwei Jahre beim dänischen Minister Graf Bernstorff zu dienen, wechselt ins zum Königreich England gehörende Hannover zum Grafen Wallmoden, und ist - unterbrochen durch verschiedene Aufenthalte bei den inzwischen aus England fortgezogenen Eltern in Halle - längere Zeit bei Herrschaften in Kurland und Schlesien. 1814 bis 1818 arbeitet sie beim Seidenfabrikanten Humbert in Berlin und verbringt ihre letzten Jahre in Dresden.

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Stand: 19.06.2019
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Celle. Ein Lesebuch
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Über die alte Residenzstadt Celle, von alters her berühmt durch Schloß und Schloßtheater, Ober-Appellationsgericht und Landgestüt und heute nicht zuletzt durch die Fülle erhaltener Fachwerkbauten, sind hier nicht weniger als achtzig Beiträge zusammengetragen - Zeugnisse von Besuchern, Schilderungen bekannter Reiseschriftsteller, Texte berühmter Dichter ebenso wie Auszüge´aus alten Quellen. Als Autoren gesellen sich dabei zu den Ausländern, die vor allem zur Zeit Herzog Georg Wilhelms reichlich am Hofe lebten (wie Louis Rousseau de Chamoy oder der Marquis d´Arcy-Martel) oder aufgrund der Personalunion zwischen Großbritannien und Hannover hierherkamen (etwa Sir William Dutton Colt) fürstliche Besucher wie der Schwedenprinz Karl Philipp oder Fürst Ludwig zu Anhalt-Köthen. Von fröhlichen Gelagen, festlichen Empfängen und Diners mit königlichen Gästen berichten Hans von Schweinichen, Georg Christoph Lichtenberg und Ernst Spangenberg, von historischen Ereignissen u. a. Hans Kaspar von Bothmer und Matthaeus Merian. Die Bauten und Sehenswürdigkeiten der Stadt, vom Schloß über den Französischen Garten, den Marstall und die ´´angenehmen Vorstädte´´ zu ´´Celles schönen Fachwerkhäusern´´, aber auch die Lebensart der Bewohner schildern neben seinerzeit berühmten Reiseschriftstellern wie Karl Baedeker, Joachim Heinrich Campe, Gustav von Heinemann, Adolph von Knigge, Urban Friedrich Christoph Manecke oder Zacha-rias Conrad von Uffenbach auch zeitgenössische Verfasser wie Oskar Karpa und Werner H. König. Besonderer Rang ist dem Celler Schloßtheater mit Berichten und Dokumenten aus seiner Geschichte eingeräumt, und neben alten Sagen finden sich Texte über die drei bedeutenden Frauen, deren Namen sich mit Celle verbinden: Herzog Georg Wilhelms Gemahlin Eleonore d´Olbreuse, Sophie Dorothea, die unglückliche ´´Prinzessin von Ahlden´´ und Gattin des nachmaligen Königs Georg I. von England, und die dänische Königin Caroline Mathilde. Neben den heimischen Autoren, die in besonderer Beziehung zu Celle und seinem Umland stehen, (allen voran der seinerzeit hochgerühmte Ernst Schulze und aus jüngster Zeit Arno Schmidt im nahen Bargfeld, aber auch H. Dehning, der frühere Oberbürgermeister Denicke, Franz Diederich, Georg Finke, Bernhard Flemes, Wilhelm Nikolaus Freudentheil, Karl Goedeke u. a.) sind mit Beiträgen viele weitere deutschsprachige Dichter und Schriftsteller vertreten, von denen wir hier nur Joseph von Eichendorff, Hans Fallada, Jeremias Gotthelf, Otto Erich Hartleben, Ludwig Christoph Heinrich Hölty, Hermann Löns, Julius Rodenberg und Heinrich Zschokke nennen. Persönliche Erinnerungen, Texte über Wirken und Bedeutung des Ober-Appellationsgerichts, über Synagogen im Cellischen, die Schäferei in der Heide, geistiges Leben in der Stadt, das Vaterländische Museum, Bräuche im Umland, die berühmten Bildteppiche im nahen Wienhausen oder auch Johann Heinrich Wicherns Weisungen für die Anstalt in Altencelle runden das Bild.

Anbieter: buecher.de
Stand: 19.06.2019
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