Angebote zu "Unternehmenskommunikation" (33 Treffer)

Kategorien

Shops

Kundenzufriedenheit. Messen und Steigern
24,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,00, Leibniz Akademie Hannover - Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Wichtigkeit der Messung und Steigerung von Kundenzufriedenheit zu verdeutlichen, soll eingangs ein kurzer Überblick über das Konstrukt (gedanklich konstruiertes Gebilde) der Kundenzufriedenheit gegeben und vor allem der Nutzen der Kundenzufriedenheit für den Unternehmenserfolg erklärt werden. So wird deutlich, wie existenziell es für ein Unternehmen ist, regelmäßig die Zufriedenheit seiner Kunden zu überprüfen. Im Anschluss daran wird auf die einzelnen Methoden zur Messung näher eingegangen. Im zweiten Teil dieser Abschlussarbeit sollen verschiedene Ansätze zur Steigerung der Kundenzufriedenheit herausgearbeitet werden, um so ein wirkungsvolles Handwerkszeug für das tägliche Arbeitsleben und einen konkreten Leitfaden für das Management zu erhalten.In der marktorientierten Unternehmensführung nimmt das Konstrukt der Kundenzufriedenheit seit Mitte der siebziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts eine zunehmend zentrale Stellung ein. Dies folgt aus der Tatsache, dass verschärfter Wettbewerb, engere Märkte und steigende Ansprüche der Kunden dazu geführt haben, langfristige Kundenbindungen von erhöhter Bedeutung für den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens werden zu lassen. Ein Unternehmen kann nur einen zufriedenen Kunden langfristig an sich binden. Kundenzufriedenheit wird somit zu einem Bindungsfaktor ("Klebstoff") innerhalb von Geschäftsbeziehungen.1)Die Notwendigkeit, Kundenwünsche möglichst zeitnah und effizient zu berücksichtigen, wird in den Unternehmen noch allzu häufig vernachlässigt. Trotz der großen Bedeutung der Kundenzufriedenheit für ein Unternehmen ist es bis heute nicht gelungen, sich auf eine allgemeingültige und anerkannte Operationalisierung (Verfa

Anbieter: buecher
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Die Rolle der Mobile Devices im Zuge des Kaufpr...
44,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Masterarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Um zu einer umfassenderen und differenzierteren Einschätzung der Rolle der Mobile Devices im Zuge des Kaufprozesses zu gelangen, verfolgt die vorliegende Arbeit die Zielsetzung die herausgestellte Leerstelle zu füllen, und die Nutzung von Mobile Devices im Zuge des gesamten Kaufprozesses zu analysieren. Exemplarisch soll dieses Anliegen am Beispiel des mobilen Endgeräts Smartphone realisiert werden. Analysiert werden soll zunächst, wie Smartphones im Zuge der unterschiedlichen Phasen des Kaufprozesses genutzt werden können - welche Technologien sie zur Nutzung im Bereich des Mobilce Commerce bereithalten. Nach dieser theoretischen Analyse der ,Einsatzpotentiale' des Smartphones in den einzelnen Phasen des Kaufprozesses, sollen die dargestellten Überlegungen mithilfe einer explorativen Erhebung empirisch fundiert werden. Ziel ist es dabei erstens, auf Grundlage der Erhebung die Frage zu beantworten, ob und wenn ja wozu Nutzer das Smartphone im Zuge des Kaufprozesses tatsächlich nutzen. Zweitens soll das Zusammenspiel zwischen M-Commerce, E-Commerce und stationärem Handel am Beispiel der Nutzung der Smartphones auf Grundlage der Erhebung genauer beschrieben werden können, um somit auch zu einer differenzierteren Einschätzung des Verhältnisses zwischen Mobile Commerce und stationären Handeln zu gelangen. Der anvisierte Zweischritt aus theoretischer Erörterung und explorativer empirischer Erhebung soll es ermöglichen, zu einer präzisen Einschätzung der Rolle des Smartphones im Zuge des Kaufprozesses zu kommen.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Elektronische Business-to-Business Marktplätze
48,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2000 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Fachhochschule für die Wirtschaft Hannover (Betriebswirtschaft), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:A: Das Internet ist die Zukunft im Business. Wir müssen ins Internet. B: Wieso? A: Das steht hier nicht. Dieser kurze Dialog ist Inhalt eines Werbespots des Computerherstellers IBM. Obwohl er nur aus drei Sätzen besteht, spiegelt er doch sehr gut die gegenwärtige Situation wieder, die in den Führungsetagen vieler Unternehmen vorzufinden ist.Immer häufiger wird über die Einführung von Electronic Business (E-Business) diskutiert. Doch wie können die Möglichkeiten der elektronischen Informations- und Kommunikations-Technologie am sinnvollsten genutzt werden? E-Business-Lösungen sind längst kein Privileg mehr von Global Playern, sondern betreffen alle Unternehmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Wer sich heute langfristig im Markt behaupten will, muss sich mit dem neuen Medium Internet auseinandersetzen. Eine Entwicklung, die sich in diesem Zusammenhang mit rasender Geschwindigkeit im Internet verbreitet, ist die Entstehung elektronischer Marktplätze. Auf elektronischen Marktplätzen sollen Transaktionen zwischen Käufern und Verkäufern auf elektronischer Basis getätigt werden. Durch die abnehmende Bedeutung von Entfernung, Grenzen und Arbeitszeiten erschließen sich für Unternehmen durch die Teilnahme an elektronischen Marktplätzen gänzlich neue Potentiale. Auch wenn es beim elektronischen Handel keinen persönlichen Kontakt mehr zwischen Käufern und Verkäufern gibt, überwiegt der Nutzen, dass das Internet 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr für jeden zugänglich ist.Der bisherige Entstehungstrend hat dazu geführt, dass sich in unterschiedlichen Branchen, Branchensegmenten und auch branchenübergreifend eine Vielzahl elektronischer Marktplätze gebildet hat. Betrachtet man einige dieser jüngst entstandenen Marktplätze, so wird man feststellen, dass bei der Schaffung dieser häufig die elementarsten Regeln übersehen wurden, um einen Marktplatz entstehen zu lassen. Dieser soll in erster Linie so strukturiert sein, dass die gesamte Handelstransaktion darüber abgewickelt werden kann. Oftmals entsteht aber der Eindruck, dass Marktplatzbetreiber nur eine Plattform bereitstellen und Zugangsberechtigungen verteilen. Dabei wird von den Betreibern nur ein Bruchteil der Möglichkeiten realisiert, ihren Teilnehmern einen Zusatznutzen zu schaffen. Der aus dem Entstehungstrend resultierende Konkurrenzkampf zwischen den Marktplätzen zwingt die Betreiber dazu, die Attraktivität ihrer Marktplätze zu steigern, um Unternehmen zur Teilnahme zu animieren und sie langfristig an sich zu binden. Aus dieser Problematik heraus ergibt sich die Fragestellung, die im Verlauf dieser Arbeit beantwortet werden soll. Welche Erfolgsfaktoren sind für die Betreiber eines elektronischen Marktplatzes ausschlaggebend, wenn sie sich von ihren Wettbewerbern differenzieren und somit eine langfristige Etablierung erreichen wollen. Außerdem soll gezeigt werden, welche Möglichkeiten grundsätzlich vorhanden sind, um Transaktionen durchgängig über einen Marktplatz abwickeln zu können. Dabei ist es wichtig sich als Betreiber den Nutzen der Teilnehmer stets vor Augen zu halten und sämtliche Aktivitäten daraufhin auszurichten.Gang der Untersuchung:Da schon in diesem frühen Entwicklungsstadium eine Vielzahl unterschiedlicher Marktplatz-Kategorien existiert, ist es das Ziel dieser Arbeit, auf der Grundlage der zu ermittelnden Erfolgsfaktoren ein Basismodell zu entwickeln, das als Orientierungshilfe für zukünftige und existierende Marktplätze herangezogen werden kann. Eine Einschränkung ist dort hingehend zu machen, dass die Erfolgsfaktoren, deren Erfüllung die Grundlage für die erfolgreiche u...

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Informationstechnologie in Banken
58,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,0, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Wirtschaftswissenschaften), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Die Bankwirtschaft befindet sich derzeit in einer Phase des Umbruchs. Viele Banken sind schon seit einiger Zeit dabei, sich neu zu organisieren. Das betrifft einerseits die strategische Neuausrichtung der Geschäftsfelder. Hier geht die Entwicklung vom klassischen Bankgeschäft hin zum Investmentbanking angelsächsischer Prägung. Andererseits werden, unter dem Begriff Lean Banking , die Organisationsstrukturen der Banken verändert, um die Bankleistungen schneller, besser, effizienter und kostengünstiger erstellen zu können. Mittel dazu sind die Rationalisierung und Automatisierung von Tätigkeiten, die Optimierung von Geschäftsprozessen, die Nutzung neuer elektronischer Vertriebswege und nicht zuletzt die Reduktion der Geschäftsstellendichte. Es entstehen aber auch gänzlich neue Kommunikations- und Unternehmensformen, deren erste Ansätze wir heute z.B. in Form von Direktbanken und virtuellen Unternehmen , erkennen können.Die Gründe, die die Banken zwingen sich umzustrukturieren, sind vielfältiger Natur. Zum einen führt die Globalisierung und Deregulierung der Finanz- und Kapitalmärkte zu einem erhöhten Konkurrenzdruck zwischen den Banken und lässt die Margen bei Finanzprodukten erheblich zusammenschmelzen. Zum anderen verschärft sich der Wettbewerb dadurch, dass zunehmend auch non- und near-banks in den Bankenmarkt eindringen. Außerdem sehen sich Banken zunehmend aufgeklärteren und damit anspruchsvolleren Kunden gegenübergestellt.Die Informationstechnologie (IT) spielt in diesem Zusammenhang eine besondere Rolle. Auf der einen Seite ist sie der Wegbereiter für neue Konkurrenten, zum anderen ist sie ein entscheidendes Mittel zur Unterstützung bei der Umstrukturierung des Bankgeschäfts. Daher ist die IT heute weit mehr als ein bloßes Hilfsmittel im Bankgeschäft, sondern vielmehr (...) ein zentraler Faktor in der Strategie jedes Finanzdienstleistungsunternehmens . Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, das Anwendungspotential der Informationstechnologie (IT) zu analysieren und darüber Aufschluss zu erhalten, welche Chancen und Risiken sich aus ihrem Einsatz für das Bankgeschäft ergeben. Außerdem werden die strategische Handlungsalternativen, mit denen sich eine Bank im Markt positionieren kann, aufgezeigt. In diesem Zusammenhang soll untersucht werden, inwieweit sich diese strategischen Handlungsalternativen durch den Einsatz von Informationstechnologie unterstützen lassen und ob durch den Einsatz von IT Wettbewerbsvorteile für ein Kreditinstitut erreicht werden können.Gang der Untersuchung:Im ersten Kapitel dieser Arbeit erfolgt zunächst eine allgemeine Einführung in die Thematik. Ihr folgt eine definitorische Einordnung der für diese Arbeit relevanten Begriffe.Im zweiten Kapitel werden zum einen die Entwicklungsstufen der bankbetrieblichen Informationsverarbeitung dargestellt, zum anderen die historisch gewachsene heutige Anwendungsstruktur und ihre Probleme erläutert. In Kapitel 3 wird die Ausgangsposition der Kreditwirtschaft und die sich andeutende Branchenentwicklung aufgezeigt. Anhand der Darstellung des bankbetrieblichen Fertigungsprozesses wird anschließend die allgemeine Bedeutung von Informationen - und damit der Informationstechnologie - für das Bankgeschäft herausgestellt. Gleichzeitig wird hierdurch auch die Schlüsselrolle der Informationstechnologie zur Bewältigung des Strukturwandels in der Bankwirtschaft aufgezeigt. Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Analyse von Potentialen und Risiken des IT-Einsatzes im Bankgeschäft. Bei der Betrachtung wird eine Unterteilung in vertriebs- und betriebsorientierte In...

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Implizite und explizite Effekte von multisensua...
14,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 2,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Marketing & Management), Veranstaltung: Internationales Marketing und Investitionsgütermarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Multisensuales Marketing könnte als neuartiger Marketingtrend bezeichnet werden, doch die rasant ansteigenden Forschungen und Publikationen zeigen, dass diese Art des Marketing keinen Trend darstellt, der schnell vorüber gehen wird, sondern viel mehr ein fortdauerndes Marketingwerkzeug darstellen könnte.Forschungen ergaben, dass Verbraucher unangenehme Umgebungen vermeiden würden. Im Umkehrschluss würden diese dann angenehme Umgebungen bevorzugen. Doch wie erreiche ich als Dienstleistungsunternehmen eine "angenehme Umgebung". Genau hier setzt das multisensuale Marketing an, welches sich neurologische Forschung zu Hilfe nimmt und daraus einen neuen Teilbereich der Forschung entstehen lässt, die Neuroökonomik.Ein weiterer Teilbereich dieser Ausarbeitung ist der Wert einer Marke. Dieser hat in den vergangenen Jahren zunehmend an Bedeutung gewonnen. Vereinfacht ausgedrückt beschriebe der Markenwert den zusätzlichen Wert, den ein Produkt durch die Marke erhalten würde. Je größer die Loyalität zu einer Marke wäre, desto größer würde der Wert dieser Marke sein. Der Markenwert lässt sich aus zwei Perspektiven betrachten, zum einen aus der finanziellen und zum anderen aus der verhaltenswissenschaftlichen Sichtweise. Hier wird sich ausschließlich auf die verhaltenswissenschaftliche Sichtweise konzentriert, u.a. wegen der schwierigen Quantifizierbarkeit des monetären Wertes einer Marke.Da unzählige Forschungen mit dem Ziel, einen Zusammenhang zwischen der Wahrnehmung des Konsumenten und dem Marketing zu beweisen, existieren, wird hier eine Meta-Analyse durchgeführt, um einen kurzen Überblick zu geben.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Werte und Metaphern in der Unternehmenskommunik...
37,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Die Transformation durch Digitalisierung und Kulturwandel in Unternehmen bewirken eine Konzentration auf Werte. Stärkere Kollaboration und weniger Hierarchie erfordern Halt und Orientierung aus der Organisation heraus. Purpose, Sensemaking und Mindset spiegeln sich in Texten der Unternehmenskommunikation - besonders in Leitbildern und der Unternehmensphilosophie. Hilfreich ist die Beschäftigung mit Metaphern. So lassen sich sinnstiftende Konzepte identifizieren, in Texte integrieren und im Kommunikationsmanagement einsetzen. Das Buch beschäftigt sich mit dem werteorientierten Kommunikationsmanagement und der Wertevermittlung mit Metaphern in Unternehmenstexten. Der Inhalt Einleitung - Werteorientierte Unternehmensführung und Kommunikationsmanagement - Wertevermittlung durch Sprache und Text - Metaphern in der werteorientierten Unternehmenskommunikation Die Autorinnen Dr. Ulrike Buchholz ist Professorin für Unternehmenskommunikation an der Hochschule Hannover, Fakultät III - Medien, Information und Design. Dr. Annika Schach ist Professorin für Angewandte PR an der Hochschule Hannover, Fakultät III - Medien, Information und Design. Victoria von der Haar ist Referentin für Unternehmenskommunikation bei der Dr. Wolff-Gruppe, Bielefeld.

Anbieter: Dodax
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Neukonzeption des Sponsoring am Beispiel der XXX
59,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,0, Leibniz Akademie Hannover - Berufsakademie Hannover, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Sponsoring boomt. Insgesamt 70.9 % der umsatzstärksten Unternehmen Deutschlands greifen im Rahmen der Kommunikationspolitik auf das Instrument Sponsoring zurück. Zurückzuführen ist diese starke Relevanz des Sponsoring vor allem auf den verschärften Kommunikationswettbewerb und das stetig wachsende Informationsangebot. welches zu einer zunehmenden Werbereaktanz der Empfänger führt. Das Wissen dieser Phänomene zwingt Unternehmen dazu. ihre Kommunikationsmassnahmen wirkungsvoller zu gestalten und innovativ zu ergänzen. um sich von der Konkurrenz abzuheben und Wettbewerbsvorteile zu realisieren Sponsoring bietet an dieser Stelle, als kreatives und integratives Kommunikationsinstrument, vielfältige Nutzungsmöglichkeiten, um die kommunikationspolitischen Ziele wirkungsvoll zu erreichen. Das Erfolgpotenzial des Sponsoring kann jedoch nur voll ausgeschöpft werden, wenn es einem systematischen Entscheidungs- und Planungsprozess mit analyse- integrations- und kontrollbezogenen Aspekten zugrunde gelegt wird. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich demgemäss mit dem Kommunikationsinstrument Sponsoring und dem entsprechenden Sponsoringprozess mit dem Ziel auf Basis theoretischer Erkenntnisse und Ergebnissen aus einem Benchmarking eine ganzheitliche Neukonzeption des Sponsoring beim Automobilzuliefererunternehmen XXX zu entwickeln.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Management von Industriegütermarken - Analyse, ...
72,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Marketing und Management), Sprache: Deutsch, Abstract: Jahrzehntelang trugen deutsche Industriegüterhersteller durch die technologische Überlegenheit ihrer Produkte auf dem Weltmarkt zum wirtschaftlichen Wohlstand der Bundesrepublik entscheidend bei. Dies ist vielfach auch heute noch der Fall. Allerdings vermögen die Erfolgsfaktoren vergangener Jahre den Unternehmenserfolg von morgen nicht mehr ohne Einschränkung zu garantieren (vgl. hier und im Folgenden Fritz 1994, S. 49). Der deutsche Industriegütersektor steht gegenwärtig vor neuen Herausforderungen, die das Markthandeln erheblich erschweren. Diese sind vor allem in der informationstechnischen Revolution und einer zunehmenden Globalisierung der Geschäftsaktivitäten zu sehen (vgl. Weiber et al. 1998, S. 202). So wird der Wettbewerb infolge der Liberalisierungstendenzen des Welthandels und der Industrialisierung von ehemaligen Entwicklungsländern (z.B. die Länder Süd-Ost Asiens) immer intensiver (vgl. Kohlert 2003, S. 1; Kemper 2000, S. 120; Schmidt 2001, S. 57). Dies führt zu einem Anstieg der weltweiten Produktivität, die ein umfangreicheres Angebot an industriellen Leistungen wie bspw. technischen Bauteilen, Maschinen bis zu Grossanlagen zur Folge hat. Diese Entwicklungen zwingen die Industriegüteranbieter immer mehr dazu, die Leistungsdimensionen und Qualitätsstandards den Kundenerfordernissen und dem üblichen Marktniveau anzupassen (vgl. Kalla 1993, S. 162). Die Konsequenzen sind: Informationsüberflutung der Kunden, Unübersichtlichkeit der Märkte, steigender Preisdruck sowie eine zunehmende Homogenisierung von Produkten und Leistungen (vgl. Backhaus et al. 2002, S. 12; Belz/Kopp 1994, S. 1581). Die Folgen betreffen jedoch nicht nur die Hersteller, sondern verändern auch den industriellen Kaufprozess und erhöhen die Anforderungen an die Einkäufer, die immer komplexere Informationen verarbeiten müssen und somit eine höhere Unsicherheit empfinden (vgl. Homburg/Krohmer 2003, S. 892). Hinzu kommt der rasante technische Fortschritt, der die Produktlebenszyklen verkürzt und damit die Unsicherheit industrieller Kunden im Hinblick auf die Kaufentscheidung erheblich vergrössert (vgl. Schneider 2002, S. 275f.). Die Marke und die Markenpolitik stellen hierbei eine mögliche Lösung dar, indem sie die Marktleistung eines Industriegüteranbieters unverwechselbar machen und sie aus der Menge der Angebote für ihre Zielgruppe positiv herausheben. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot
Marketing im Spannungsfeld von Emotionalität un...
29,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Marketing, Unternehmenskommunikation, CRM, Marktforschung, Social Media, Note: 1,3, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Marketing und Management), Veranstaltung: Internationales Marketing und Investitionsgütermarketing, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Informationszeitalter, das neue Möglichkeiten moderner Informations- und Kommunikationssysteme mit sich bringt, die geprägt sind durch die Allgegenwärtigkeit von Informationen, eröffnen sich Potentiale und gleichzeitig neue Herausforderungen. Diesem Umstand müssen sich Unternehmen in ihren Marketingstrategien stellen. Es wird deshalb wichtig, die Bedeutung der Kommunikation als Wettbewerbsfaktor zu erkennen und für das eigene Unternehmen in Wettbewerbsvorteile umzusetzen (vgl. Meffert, 2000, S.104-108 sowie Hermanns/ Püttmann, 1992, S.185). Die am Markt beteiligten Gruppen stehen einer Vielfalt von Produkten, Marken, Medien, Informationen und Konsumentengruppen gegenüber (vgl. Mayerhofer, 1995, S. 40). Neuere Marketingtheorien weisen in diesem Zusammenhang der Aufmerksamkeit, erzielbar durch eine aktive Beteiligung der Konsumenten, einen zentralen Stellenwert zu (vgl. Goldhaber, 1997, S.182). Das Spannungsfeld zwischen emotionaler Beteiligung und der Vermittlung von sachlichen Werten ist bei der Erzielung von Aufmerksamkeit für eigene Marken besonders zu berücksichtigen (vgl. Michael, 2002, S.36-40). Auf eine bewusst wahrgenommene Differenz von emotionaler und sachlicher Botschaft können sensible Verbraucher kritisch reagieren. Es besteht dann die Gefahr, dass die Marke an Glaubwürdigkeit und Bindungskraft verliert und Reaktanz bei den Konsumenten erzeugt (vgl. ebenda, S.37-38). Für das Marketing gilt deshalb optimale Strategien zu entwickeln, die durch eine Balance der Botschaften Glaubwürdigkeit schaffen (vgl. Wiedmann, 2000, S.3). Eine zukünftige Herausforderung an die Kommunikationspolitik von Unterne

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 07.04.2020
Zum Angebot